Einfühlsame LIVEMUSIK für die großen Momente des Lebens

SPRÜCHE & ZITATE | Texte | Bestattung

 

Zitate-Sammlung aus der Bibel (AT & NT)

 

Allgemeine Zitate zum Thema Tod & Abschied (unsortiert)

 

Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)

 

Legt alles still in Gottes Hände,
das Glück, den Schmerz,
den Anfang und das Ende.
( ? )

 

Das Sterben gehört zum Leben.
Nicht weinen, weil es vorüber,
lächeln weil es gewesen.
( ? )

 

Gott, gebe mir
die Gelassenheit,  die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;
den Mut, Dinge zu ändern,  die ich ändern kann;
und die Weisheit,  das eine vom anderen zu unterscheiden.
(   )

 

Bis hierher hat mich Gott gebracht durch seine große Güte,
bis hierher hat er Tag und Nacht bewahrt Herz und Gemüte,
bis hierher hat er mich geleit´,
bis hierher hat er mich erfreut,
bis hierher mir geholfen.
(Ämilie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt)

 

Hat er dich nicht von Jugend auf versorget und ernährt?
Wie manches schweren Unglücks Lauf hat er zurückgekehrt!
(Paul Gerhardt)

 

Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens.
Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle.
Sie werden uns an dich erinnern.

 

Glück ist,
was lächeln macht,
was Angst, Sorge, Ungewissheit vertreibt,
und inneren Frieden schenkt.
Es ist ein magisches Licht im Herzen eines Menschen,
dessen Leben von Liebe erfüllt ist.

 

So nimm denn meine Hände
und führe mich
bis an mein selig Ende
und ewiglich.
Juliane Hausmann

 

Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.
(Josef von Eichendorff)

 

Mein sind die Jahre nicht, die mir die Zeit genommen;
mein sind die Jahre nicht, die etwa möchten kommen;
der Augenblick ist mein, und nehm ich den in acht,
so ist der mein, der Zeit und Ewigkeit gemacht.
(Andreas Gryphius)

 

Die Toten ruhen.
Nur ihr Geist kämpft um sein Recht
Für alle Zeiten.
(Edgar Weinhold)

 

Gott kann Wege aus der Ausweglosigkeit weisen,
er will das dunkle Gestern in ein helles Morgen verwandeln –
zuletzt in den leuchtenden Morgen der Ewigkeit.
(Martin Luther King)

 

Glück ist, was lächeln macht,
was Angst, Sorge, Ungewissheit vertreibt,
und inneren Frieden schenkt.
Es ist ein magisches Licht im Herzen eines Menschen,
dessen Leben von Liebe erfüllt ist.
( ? )

 

Du kamst, du gingst auf leiser Spur,
ein flücht´ger Gast im Erdenland.
Woher, wohin? Wir wissen nur:
aus Gottes Hand, in Gottes Hand.
(  ? )

 

Du kamst, du gingst auf leiser Spur,
ein flücht´ger Gast im Erdenland.
Woher, wohin? Wir wissen nur:
aus Gottes Hand, in Gottes Hand.

 

Sterbende Blüten
danken mit schwellender Frucht
für Stunden des Glücks.
(Edgar Weinhold)

 

Die Zeit heilt nicht alle Wunden.
Sie lehrt uns nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben.
(  ? )

 

Die welke Rose
Die den Kopf schon hängen lässt,
Will niemand haben.
(Edgar Weinhold)

 

…und wir glaubten,
wir hätten noch so viel Zeit…
(  ? )

 

Wenn die Kraft zu Ende geht
ist Erlösung Gnade.
( ? )

 

Alles hat seine Zeit,
die Zeit der Liebe,
der Freude und des Glücks,
die Zeit der Sorgen und des Leids.
Es ist vorbei.
Die Liebe bleibt.
Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes und der Trauer,
aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
( ? )

 

Alles Wachsen ist ein Sterben,
jedes Werden ein Vergehen.
Alles Lassen ein Erleben,
jeder Tod ein Auferstehn.
(von Tagore)

 

Bedenke stets, dass alles vergänglich ist
dann wirst du im Glück nicht so friedlich
und im Leid nicht so traurig sein.
(von Sokrates)

 

Bedenke, über alles leid,
das die Tage bringen,
zieht mit raschen Schwingen
tröstend hin die Zeit.

Behaltet mich so in Erinnerung,
wie ich in den schönsten Stunden,
mit Euch beisammen war.

Behaltet mich so in Erinnerung,
wie ich in den schönsten Stunden
meines Lebens bei euch war.
( ? )

 

Da ist ein Land der Lebenden
und ein Land der Toten,
und die Brücke zwischen ihnen
ist die Liebe –
das einzig Bleibende,
der einzige Sinn.
(von Thornton Wilder)

 

Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir weggehen.
(von Albert Schweitzer)

 

Das kostbare Vermächtnis
eines Menschen ist die Spur,
die seine Liebe und Frohsinn
in unserem Herzen zurückgelassen haben.
( ?)

 

Das Leben ist ein Geschenk, das wir
verdienen, indem wir es hingeben.
(von Tagore)

 

Das Leben ist eine Flamme,
die sich selbst verzehrt;
aber sie fängt jedes Mal wieder Feuer,
sobald ein Kind geboren wird.
(von Shaw)

 

Das Wesen des Lebens liegt in der Bewegung, die es weiterpflanzt.
(von Bergson)

 

Dein Leben fand ein unerwartet schnelles Ende
Doch die Spuren deines Lebens,
in Gedanken, Bildern, Augenblicken,
werden uns immer an dich erinnern.
Du wirst immer in unserer Mitte bleiben.
( ? )

 

Dein Leben war ein großes Sorgen,
war Arbeit, Liebe und Verstehen,
war wie ein heller Sommermorgen –
und dann ein stilles Von-uns-Gehn.
( ? )

 

Dem Leben sind Grenzen gesetzt,
die Liebe ist grenzenlos.
( ? )

 

Den Weg, den Du vor Dir hast,
kennt keiner.
Nie ist ihn einer so gegangen,
wie Du ihn gehen wirst.
Es ist Dein Weg.
( ? )

 

Den Wert eines Menschenlebens
bestimmt nicht sein Alter,
sondern das, was er in seinem
Leben erreicht und getan hat.
( ? )

 

Der Gedanke an die Veränderlichkeit aller irdischen Dinge
ist ein Quell unendlichen Leids
und ein Quell unendlichen Trostes.
(von Marie von Ebner-Eschenbach)

 

Der Kampf des Lebens ist zu Ende,
vorbei ist aller Erdenschmerz,
nun ruhen deine fleißigen Händ,
still steht ein liebes Vaterherz.
( ? )

 

Der Seele Grenzen kannst du nicht ausfinden,
auch wenn du gehst und jede Straße abwanderst;
so tief ist ihr Sinn.
(von Heraklit)

 

Der Tod bedeutet nichts –
er zählt nicht.
Ich bin nur nach nebenan gegangen –
nichts ist geschehen.
Alles bleibt genau wie es war.
Ich warte nur auf Euch,
gleich um die Ecke,
für eine kleine Weile.
( ? )

 

Der Tod ist die Mitte beider Leben.
( ? )

 

Der Tod ist groß.
Wir sind die Seinen lachenden Mund.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen
Wagt er zu weinen
Mitten in uns.
(von Rainer Maria Rilke)

 

Der Tod ist ihm zum Schlaf geworden,
aus dem er zu neuem Leben erwacht.
( ? )

 

Der Tod kann auch Erlösung sein.
( ? )

 

Die am Ziel sind haben Frieden.
( ? )

 

Die Bande der Liebe und der Freundschaft
werden mit dem Tod nicht durchschnitten.
( ? )

 

Die eigentlichen Geschenke des Lebens
werden zumeist in der Stille überreicht
Freundschaft und Liebe
Geburt und Tod
Freude und Schmerz
Blumen und Sonnenaufgänge
und das Schweigen
als eine tiefe Dimension
des Verstehens
( ? )

 

Die Größe eines Flusses wird
erst an seiner Mündung begriffen
nicht an seiner Quelle.
( ? )

 

Die Hoffnung ist der Regenbogen
über den herabstürzenden Bach des Lebens
(von Nietzsche)

 

Du bist erlöst von deinem Leiden,
läßt uns allen in tiefem Schmerz,
ach, wie so schwer ist doch das Scheiden.
Nun ruhe aus, du gutes Herz.
( ? )

 

Du bist nicht tot.
Schloß auch deine müdes Auge sich,
in unseren Herzen lebst du ewiglich.
( ? )

 

Du bist von uns gegangen,
aber nicht aus unseren Herzen.
( ? )

 

Du warst so jung,
du starbst so früh,
vergessen werden wir dich nie.
( ? )

Ein ewiges Rätsel ist das Leben –
und ein Geheimnis bleibt der Tod.
( ? )

 

Ein glückseliges Leben
ist der Genuss der Gegenwart;
das ewige Leben ist
die Hoffnung der Zukunft.
(von Ambrosius)

 

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt,
kann uns nicht genommen werden,
er lässt eine leuchtende Spur zurück
gleich jenen erloschenen Sternen,
deren Bild noch nach Jahrhunderten
die Erdbewohner sehen.
(von Thomas Carlyle)

 

Eine Ehrenkrone ist das Alter,
auf dem Weg der Gerechtigkeit
wird sie gefunden.
( ? )

 

Eine vertraute Stimme schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr.
Vergangene Bilder ziehen in Gedanken als Erinnerung vorbei.
Doch Menschen, die wir lieben, bleiben für immer,
denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
( ? )

 

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist,
und eine Last fallen lassen dürfen,
die man sehr lange getragen hat,
das ist eine köstliche, eine wunderbare Sache.
(von Hermann Hesse)

 

Entfernung ist nichts.
Sich nah zu sein
ist eine Sache des Herzens.
( ? )

 

Entreiss Dich, Seele, nun der Zeit.
Entreiss Dich Deine Sorgen.
Und mache Dich zum Flug bereit.
In den ersehnten Morgen.
(von Hermann Hesse)

 

Erst, wenn dein begehrender Wille,
dankbar zum Schweigen gebracht,
vernimmst du die Stimme der Stille,
die großen Gespräche der Nacht.
( ? )

 

Es ist nicht Zeit zu trauern, wenn
Augen alt, der Ernte voll, geschlossen.
( ? )

 

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren.
Aber es tut gut zu erfahren, wie viele ihn gern hatten.
( ? )

 

Es ist so schwer,
wenn sich des Vaters Augen schließen,
zwei Hände ruh´n,
die stets so treu geschafft.
( ? )

 

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
(von H. Hesse)

Gedanken – Augenbereiche,
sie werden uns immer an dich erinnern
und glücklich und traurig machen
und dich nicht vergessen lassen.
( ? )

 

Hab Dank für deine Zeit,
hab Dank für deine Freundlichkeit.
Für die Arbeit deiner Hände,
für den Mut, der Widerstände
überwindet und alle Engstirnigkeit.
Hab Dank für deine Zeit!
( ? )

 

Hier ist die Grenze des Lebens, nicht der Liebe.

 

Ich bin bei Dir,
du seist auch noch so ferne,
du bist mir nah!
Die Sonne sinkt,
bald leuchten mir die Sterne.
O wärst Du da!
(von J.W.v. Goethe)

 

Ich gehe langsam aus der Welt heraus
in eine Landschaft jenseits aller Ferne,
und was ich war und bin und was ich bleibe
geht mit mir ohne Ungeduld und Eile
in ein bisher noch nicht betretenes Land.
(von Hans Sahl)

 

Ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.
( ? )

 

Ich glaube,
dass, wenn der Tod unsere Augen schließt,
wir in einem Lichte stehn,
von welchem unser Sonnenlicht
nur der Schatten ist.
(von Schopenhauer)

 

Ich hab den Berg erstiegen,
der euch noch Mühe macht,
drum weinet nicht ihr Lieben,
ich hab mein Werk vollbracht.
( ? )

 

Ich träume, und der geliebte Mensch ist mir nahe.
Ich erwache und bin allein.
Leer ist meine Welt.
Unergründlich die Tiefe die alles verschlang.
Aber die Liebe und Wärme vergangener Tage
weht zu mir herüber.
Fast wie ein Trost.
(von Weöres Sandor)

 

Im Jubel ernten,
die mit Tränen säen,
im Lichte stehen,
die noch trauernd sind.
( ? )

 

In der Weite des Meeres
siehst du vielleicht die zurückgelegte Meile nicht,
aber sie ist gesegelt.
( ? )

In einem neuen Licht wird
deine Liebe wärmend uns umgeben
und aus der Ferne in uns weiterleben.
( ? )

 

In unseren Herzen bist Du und bleibst Du, so lang wir leben;
lebendig, kraftvoll, liebenswert und stark.
Uns kann der Tod nicht von Dir trennen,
in unseren Herzen wirst Du immer weiterleben.
( ? )

 

Ins Leben schleicht das Leiden
sich heimlich wie ein Dieb,
wir müssen alle scheiden
von allem, was uns lieb.
( ? )

 

Jemanden zu lieben, denn man vergessen hat, ist schwer.
Doch jemanden zu vergessen, den man geliebt hat, ist unmöglich.
( ? )

 

Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist,
Abschied zu nehmen von Menschen,
Gewohnheiten und sich selbst.
Irgendwann plötzlich heißt es,
ihn auszuhalten,
annehmen diesen Abschied,
diesen Schmerz des Sterbens.
( ? )

 

Leben heißt, es mit etwas zu tun haben –
mit der Welt und mit sich selbst.
(von Ortega y Gasset)

 

Nicht das Freuen, nicht das Leiden
stellt den Wert des Lebens dar,
immer nur wird das entscheiden,
was der Mensch dem Menschen war.
( ? )

 

Nicht trauern wollen wir,
dass wir dich verloren haben,
sondern auch dankbar sein,
dass wir dich so lange hatten.
( ? )

 

Nichts ist gewisser als der Tod,
nichts ist ungewisser als seine Stunde.
(von Anselm von Canterbury)

 

Niemand kennt den Tod;
es weiß auch keiner,
ob er nicht das größte Geschenk
für den Menschen ist.
Dennoch wird er gefürchtet,
als wäre es gewiss,
dass er das Schlimmste aller Übel sei.
(von Sokrates)

 

Schon lange drohten große Schatten,
dass du würdest von uns gehen.
Wir danken dir, dass wir dich hatten,
dein Bild wird immer vor uns stehen.
( ? )

 

Sie ist nun frei
und unsere Tränen
wünschen ihr Glück.
(von Goethe)

 

Stets bescheiden, allen helfen,
so hat jeder dich gekannt.
Friede sei dir nun gegeben,
schlafe wohl und habe Dank.
( ? )

 

Trauert nicht um mich,
freuet euch, dass ich den Frieden habe.
( ? )

 

vergangene Umarmung,
die voller Sehnsucht,
die im Innersten des Herzens.
Diese Umarmung bleibt unvergessen.
( ? )

 

Und meine Seele spannte,
weit ihre Flügel aus.
Flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.
(von Josef von Eichendorff)

 

Unser Herz will Dich halten,
unsere Liebe Dich umfangen.
Unser Verstand muss Dich gehen lassen,
denn Deine Kraft war zu Ende
und Deine Erlösung war eine Gnade.
( ? )

 

Unser Leben führt uns mit raschen Schritten von der Geburt bis zum Tode.
In dieser kurzen Zeitspanne ist es die Bestimmung des Menschen,
für das Wohl der Gemeinschaft, deren Mitglied er ist, zu arbeiten.
(von Friedrich der Große 1712-1786)

 

Von der Erde gegangen,
im Herzen geblieben.
( ? )

 

Was ein Mensch an Gutem
in die Welt hinausgibt,
geht nicht verloren.
(von Albert Schweitzer)

 

Wenn Du an mich denkst,
erinnere Dich an die Stunde,
in welcher Du mich mich am liebsten hattest.
(von Rainer Maria Rilke)

 

Wenn durch einen Menschen
ein wenig mehr Liebe und Güte,
ein wenig mehr Licht und Wahrheit
in der Welt war,
hat sein Leben einen Sinn gehabt.
( ? )

 

Wenn einer eine Blume liebt,
die es nur ein einziges Mal gibt
auf allen Millionen und Millionen Sternen,
dann genügt es ihm völlig, dass er zu ihnen
hinaufschaut, um glücklich zu sein.
von (Antoine de Saint-Exupèry)

 

Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
lebe ich in euch weiter.
( ? )

 

Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen,
so ist voll Trauer unser Herz;
dich leiden sehen und nicht helfen können
war unser allergrößter Schmerz.
( ? )

 

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird.
von (Immanuel Kant)

 

Wir sind vom gleichen Stoff,
aus dem die Träume sind
und unser kurzes Leben ist eingebettet
in einen langen Schlaf.
(von Shakespeare)

 

Zu meiner Todesstunde
wünsche ich mir,
leise gehen zu dürfen,
ruhig einzutauchen in das Licht,
von dem ich manchmal träume.
(von Margot Bickel)

 

Wir werden eines Tages wissen,
dass der Tod uns nie das rauben kann,
was unsere Seele gewonnen hat,
denn ihr Gewinn ist eins mit ihr selbst.
(Rabindranath Tagore)

 

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinaus gibt,
geht nicht verloren. 
(Albert Schweitzer)

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.
(Jean Paul)

 

Im sanften Fluge aufgefangen
Verloren zwischen Himmel, Erde
im sanften Fluge aufgefangen,
dass dort ein neues Leben werde,
wo es aus dieser Welt gegangen.
(Ingrid Riedl)

 

Der Tod ist das Tor zum Licht
am Ende eines langen Weges.
(Franz von Assisi)

 

Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
bin ich immer bei euch.
(Antoine de Saint Exupery)

 

Kein Wesen kann in Nichts zerfallen,
das Ewige regt sich in allen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Durch die Angst zu sterben verhindert man nicht seinen Tod –
sondern behindert sein Leben.
(Kristiane Allert-Wybranietz)

 

Der Mensch rechnet mit der Unsterblichkeit und vergißt dabei,
mit dem Tod zu rechnen.
(Milan Kundera) 

 

Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir ungefragt weggehen
und Abschied nehmen müssen.
(Albert Schweitzer)

 

Das Leben macht alle Menschen gleich,
der Tod offenbart die Herausragenden.
(George Bernard Shaw)

 

Es ist schwer, einen Menschen zu verlieren,
aber es ist ein Trost zu wissen, dass viele ihn gern hatten.
( ? )

 

Der Tod ist die mildeste Form des Lebens, 
der ewigen Liebe Meisterstück. 
(Gerhart Hauptmann)

 

Der Tod ist nichts anderes als eine Opfergabe an die Zeit.
(Truman Capote)

 

Der Tod ist das Sicherste im Leben.
(Liliana Ferraro)

 

Nichts ist gewisser als der Tod –
nichts ist ungewisser als die Stunde des Todes.
( ? )

 

Der Tod kommt nur einmal,
und doch macht er sich in allen Augenblicken des Lebens fühlbar.
Es ist herber, ihn zu fürchten, als ihn zu erleiden.
(Jean de La Bruyère)

 

Das, wodurch alle Wesen verschieden sind, ist das Leben,
das, worin sie alle gleich sind, ist der Tod.
(Yang Chu)

 

 Die meisten Menschen fürchten den Tod nur deshalb,
weil sie aus ihrem Leben nichts gemacht haben.
( ? )

 

Tod ist vielleicht nur Aufwachen vom Leben.
(Karl Lagerfeld)

 

Niemand weiß, was der Tod ist. Nicht einmal,
ob er nicht für den Menschen das Größte ist unter allen Gütern.
(Platon)

 

Gott hat der Hoffnung einen großen Bruder gegeben
Er heißt Erinnerung.
( ? )

 

Mitten im Leben sind wir vom Tod umgeben.
Wir werden uns wieder sehen.
( ? )

 

Du bist nicht für immer weg, 
du bist nur ein Stück vorausgegangen.
( ? )

 

Wir wollen nicht traurig sein, dass du nicht mehr bei uns bist,
sondern froh, dass es dich für uns gab.
( ? )

 

Solange du in unseren Herzen bist,
wirst du über den Tod hinaus bei uns sein
( ? )

 

Über den Tod hinaus sind wir mit dir verbunden
Du wirst in unseren Herzen weiterleben
( ? )

 

Die wir lieben…
Die wir lieben,
sind nur geborgt.
Wann sie gehen,
entscheiden wir nicht.
Wir entscheiden,
ob wir die Erinnerung
als Geschenk annehmen wollen.
( ? )

 

Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Sachen,
die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.
(Michel de Montaigne)

 

Hast du eine große Freude an etwas gehabt,
so nimm Abschied!
Nie kommt es zum zweiten Male.
(Nietzsche)

 

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.
(Albert Schweitzer)

 

Ich fürchte nicht den Tod, der mich zu nehmen kümmt;
Ich fürchte mehr den Tod, der mir die Meinen nimmt.
(Friedrich von Logau)

 

Nicht den Tod sollte man fürchten,
sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.
(Mark Aurel)

 

Jeder Abschied ist die Geburt einer Erinnerung.
( ? )

 

Weil Alter eine Krankheit ist,
so kann man dem vergeben,
der uns den Tod hat angewünscht
und nicht ein langes Leben.
(Friedrich von Logau)

 

Du kamst, Du gingst mit leiser Spur,
Ein flücht’ger Gast im Erdenland;
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand in Gottes Hand.
(Ludwig Uhland)

 

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.
(Albert Schweitzer)

 

Auch das glücklichste Leben ist nicht ohne ein gewises Maß an Dunkelheit denkbar; und das Wort “Glück” würde seine Bedeutung verlieren, hätte es nicht seinen Widerpart in der Traurigkeit.
(C. G. Jung)

 

Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Wem ein Geliebtes stirbt, dem ist es wie ein Traum,
Die ersten Tage kommt er zu sich selber kaum.
Wie er’s ertragen soll, kann er sich selbst nicht fragen;
Und wenn er sich besinnt, so hat er’s schon ertragen.
(Friedrich Rückert)

 

Habe täglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor maßlosen Begierden bewahren.
(Epiktet)

 

Der Strom trug das ins Wasser gestreute
Laub der Bäume fort.
Ich dachte an alte Leute,
die auswandern ohne ein Klagewort.
(Joachim Ringelnatz)

 

Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben am meisten Wert hat.
(Immanuel Kant)

 

Alle, die in Schönheit gehn, werden in Schönheit auferstehn.
(Rainer Maria Rilke)

 

Der Tod lächelt uns alle an, das einzige was man machen kann ist zurücklächeln!
(Mark Aurel)

 

Für sich selbst ist jeder unsterblich;
er mag wissen, dass er sterben muss,
aber er kann nie wissen, dass er tot ist.
(Samuel Butler)

 

Unter allen Leidenschaften der Seele
bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.
(Thomas von Aquin)

 

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren.
(Albert Schweitzer)

 

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird.
(Immanuel Kant)

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
(Jean Paul)

 

Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.
(Johann Wolfgang v. Goethe)

 

Leuchtende Tage.
Nicht weinen, dass sie vorüber.
Lächeln, dass sie gewesen!
(Konfuzius)

 

Der Tod bedeutet die Tilgung jeglichen Schmerzes,
und er ist die Grenze, über die unsere Leiden nicht hinausgelangen;
er gibt uns wieder jenen Zustand der Ruhe zurück,
dem wir vor unserer Geburt angehörten.
(Seneca)

 

In der Tiefe seiner Ewigkeit
hat Gott sich entschlossen
uns Menschen so nah
an sein Herz zu nehmen,
dass es ihm in der Geschichte
zum Schicksal wurde.
(Romano Guardini)

 

Des Christen Tod ist nicht der Untergang eines guten,
es ist der Aufgang eines besseren Lebens.
(St. Augustinnus)

 

Der Tod eines geliebten Menschen
ist die Rückgabe einer Kostbarkeit,
die Gott uns nur geliehen hat.
( ? )

 

Kein Trostwort ist so stark
den großen Schmerz zu mindern,
Gott und die Zeit allein
vermögen ihn zu lindern.
( ? )

 

Als Gott sah, dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde,
legte er den Arm um sie und sprach: Komm heim.
( ? )

 

Für jene, die in Gott verbunden sind gibt es keinen Abschied.
(Papst Pius XII.)

 

Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
Ein flücht’ger Gast im Erdenland;
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand, in Gottes Hand.
(Ludwig Uhland)

 

Gott schläft im Stein,
atmet in der Pflanze,
träumt im Tier,
und erwacht im Menschen.
(Indische Lebensweisheit)

 

Der Mensch lebt und besteht nur eine kleine Zeit;
und alle Welt vergeht mit ihrer Herrlichkeit.
Es ist nur einer ewig und an allen Enden,
und wir in seinen Händen.
(Matthias Claudius)

 

Wenn wir verstehen,
dass wir mit allen Lebewesen verbunden sind,
verlieren wir die Angst.
(Buddhistische Quelle)

 

Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.
(Joh. Wolfgang v. Goethe)

 

Wir hoffen immer, und in allen Dingen
ist besser hoffen als verzweifeln.
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Wer weiss denn,
ob das Leben nicht Totsein ist und Totsein Leben?
(Euripidis)

 

Den Tod fürchten die am wenigsten,
deren Leben den meisten Wert hat.
(Immanuel Kant)

 

Das süßeste Glück für die trauernde Brust,
nach der schönen Liebe verschwundener Lust,
sind der Liebe Schmerzen und Klagen.
(Friedrich Schiller)

 

Ich habe Tote, und ich ließ sie hin
und war erstaunt, sie so getrost zu sehen,
so rasch zuhaus im Totsein, so gerecht,
so anders als ihr Ruf. Nur du, du kehrst zurück
du streifst mich, du gehst um, du willst
an etwas stoßen, dass es klingt von dir
und dich verrät.
(Rainer Maria Rilke)

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.
(Jean Paul)

 

Mit jedem Menschen verschwindet
ein Geheimnis aus der Welt,
das vermöge seiner besonderen Konstruktion
nur er entdecken konnte,
und das nach ihm niemand wieder entdecken wird.
(Friedrich Hebbel)

 

Was ein Mensch an Gutem
in die Welt hinausgibt,
geht nicht verloren.
(Albert Schweitzer)

 

Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt,
wir in einem Lichte stehn, von welchem unser
Sonnenlicht nur der Schatten ist.
(Arthur Schopenhauer)

 

Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner,
ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.
Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiss,
dass er das schlimmste aller Übel sei.
(Sokrates)

 

Nun, o Unsterblichkeit, bist du ganz mein.
(Heinrich von Kleist)

 

Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben,
So lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.
(Nikolaus Lenau)

 

Sie ist nun frei
und unsere Tränen
wünschen ihr Glück.
(Joh. Wolfgang v. Goethe)

 

Wir sind vom gleichen Stoff,
aus dem die Träume sind
und unser kurzes Leben ist eingebettet
in einen langen Schlaf.
(William Shakespeare)

 

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,
steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
(Albert Schweitzer)

 

Falls der Tod aber gleichsam ein Auswandern ist
von hier an einen anderen Ort,
und wenn es wahr ist, was man sagt,
dass alle, die gestorben sind, sich dort befinden,
welch ein größeres Glück gäbe es wohl als dieses?
(Sokrates)

 

Diejenigen, die gehen,
fühlen nicht den Schmerz des Abschieds.
Der Zurückbleibende leidet.
(Henry Wadsford Longfellow)

 

Es kann nicht immer so bleiben,
hier unter dem wechselnden Mond,
es blüht eine Zeit und verwelket,
was mit uns die Erde bewohnt.
(August von Kotzebue)

 

Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande
als flöge sie nach Haus…
(Joseph von Eichendorff)

 

Immer enger, leise, leise
ziehen sich die Lebenskreise,
schwindet hin, was prahlt und prunkt,
schwindet Hoffen, Hassen, Lieben
und ist nichts in Sicht geblieben
als der letzte dunkle Punkt.
(Theodor Fontane)

 

Sterben ist kein ewiges getrennt werden;
es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tag.
(Michael Faulhaber)

 

Die Liebe ist stärker als der Tod
und die Schrecken des Todes.
Allein die Liebe erhält
und bewegt unser Leben.
(Iwan Turgenjew)

 

Wir treten aus dem Schatten bald in ein helles Licht.
Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht.
Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid;
sind fertig mit den Sorgen und mit dem letzten Leid.
Wir treten aus dem Dunkel nun in ein helles Licht.
Warum wir’s Sterben nennen? Ich weiss es nicht.
(Dietrich Bonhoeffer)

 

 

Man muss sich hüten,
in den Erinnerungen zu wühlen,
sich ihnen auszuliefern,
wie man auch ein kostbares Geschenk
nicht immerfort betrachtet,
sondern nur zu besonderen Stunden
und es sonst nur wie einen verborgenen Schatz,
dessen man sich gewiss ist, besitzt;
dann geht eine dauernde Freude und Kraft
von dem Vergangenen aus.
(Dietrich Bonhoeffer)

 

Unser Leben ist der Fluss,
der sich ins Meer ergießt,
das “Sterben” heißt.
(Federico Garcia Lorca)

 

Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.
(Thomas Mann)

 

Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin.
(Jean de La Fontaine)

 

Im Meer des Lebens,
Meer des Sterbens,
in beiden müde geworden,
sucht meine Seele den Berg,
an dem alle Flut verebbt.
(Japan, 7. Jahrhundert)

 

Dreifach ist der Schritt der Zeit:
Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen,
Ewig still ist die Vergangenheit.
(Friedrich Schiller)

 

Einen Weiser seh’ ich stehen
Unverrückt vor meinem Blick;
Eine Straße muss ich gehen,
Die noch keiner ging zurück.
(Wilhelm Müller)

 

Denk Dir ein Bild – weites Meer
ein Segelschiff setzt seine weißen Segel
und gleitet hinaus in die See.
Du siehst wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
Da sagt jemand: “Nun ist es gegangen!”
Ein anderer sagt: “Es kommt!”
Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts
anderes als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.
(Peter Streiff)

 

Wer einen Fluß überquert
muß die eine Seite verlassen.
(Mahatma Gandhi)

 

Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig
und die, die es sind sterben nie.
Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind.
Niemand den man wirklich liebt, ist jemals tot.
(Ernest Hemingway)

 

Ich kam an deine Küste als ein Fremdling,
ich wohnte in deinem Hause als ein Gast,
ich verlasse deine Schwelle als ein Freund,
meine Erde.
(Rabindranath Tagore)

 

Verstehen kann man das Leben nur rückwärts,
leben muss man es vorwärts.
(Sören Kierkegaard)

 

Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt.
Öffne es weit und lass sie hinein.
(Friedrich Hebbel)

 

Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.
(Augustinus)

 

Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen
ein Hochzeitsfest unter Engeln.
(Khalil Gibran)

 

…und am Ende meiner Reise
hält der Ewige die Hände
und er winkt und lächelt leise –
und die Reise ist zu Ende.
(Matthias Claudius)

 

Lass mich schlafen,
bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen,
sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen,
sondern schließe deine Augen,
und du wirst mich unter euch sehen,
jetzt und immer.
(Khalil Gibran)

 

Und wenn uns die Menschen verlassen und verwunden,
so breitet ja auch immer der Himmel,
die Erde und der kleine blühende Baum seine Arme aus
und nimmt den Verletzten darin auf.
(Jean Paul)

 

Wie schön muss es erst im Himmel sein,
wenn er von außen schon so schön aussieht!
Astrid Lindgren (aus Pippi Langstrumpf)?

 

Der Tod ist kein Schnitter,
der Mittagsruhe hält;
mäht zu allen Stunden
und schneidet sowohl
das dürre wie das grüne Gras.
(Miguel de Cervantes – Don Quijote)

 

Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf.
Die Vögel singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
Nur Du bist fortgegangen.
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.
(W. Goethe)

 

Jeder Tod hinterlässt
eine Schürfwunde
und jedes Mal, wenn ein Kind
vor Freude lacht,
vernarbt sie.
(Elie Wiesel)

 

Wenn Dir jemand erzählt,
dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht
und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt,
so sage ihm: Die Blume geht zugrunde,
aber der Same bleibt zurück und liegt vor uns,
geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.
(Khalil Gibran)

 

Wir wandelten in Finsternis,
bis wir das Licht sahen.
Aber die Finsternis blieb,
und es fiel ein Schatten auf unseren Weg.
(Theodor Fontane)

 

Ihr, die ihr mich so geliebt habt,
seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe,
sondern auf das, welches ich beginne.
(Aurelius Augustinus)

 

Der Tod ist nichts, ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt,
sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht nicht eine andere Redensweise,
seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben.

Betet, lacht, denkt an mich,
betet für mich,
damit mein Name im Hause ausgesprochen wird,
so wie es immer war,
ohne irgend eine besondere Bedeutung,
ohne Spur eines Schattens.

Das Leben bedeutet das was es immer war,
der Faden ist nicht durchgeschnitten.
Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Weges.
(Charles Peguy)

 

Leuchtende Tage.
Nicht weinen, dass sie vorüber.
Lächeln, dass sie gewesen!
(Konfuzius)

 

Der Tod ist das Tor zum Licht
am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
(Franz von Assisi)

 

Was wird einst des Wandermüden letzte Ruhstätte sein?
Unter Palmen in dem Süden,
Unter Linden an dem Rhein?
Immerhin. Mich wird umgeben Gotteshimmel.
Dort wie hie und als Totenlampen
schweben nachts die Sterne über mir.
(Heinrich Heine)

 

Das sind die Starken, die unter Tränen lachen,
eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.
(Franz Grillparzer)

 

Was wir bergen in den Särgen
das ist nur der Erde Kleid
was wir lieben ist geblieben
bleibt uns auch in Ewigkeit.
(Ernst Schulze)

 

Hoffnung
ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht.
(Vaclav Havel)

 

Was einer ist, was einer war,
beim Scheiden wird es offenbar.
Wir hören’s nicht, wenn Gottes Weise summt;
Wir schaudern erst, wenn sie verstummt.
(Hans Carossa)

 

Der Mensch erfährt, er sei auch wer er mag,
ein letztes Glück und einen letzten Tag.
(Joh. Wolfgang v. Goethe)

 

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten.
Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe – das einzig Bleibende, der einzige Sinn.
(Thornton Wilder)

 

Da tat es mir wohl, vor dir zu weinen,
um sie und für sie, um mich und für mich.
Ich ließ den Tränen, die ich zurückgehalten, freien Lauf.
Mochten sie fließen, so viel sie wollten.
Ich bettete mein Herz hinein und fand Ruhe in ihnen.
(Aurelius Augustinus)

 

Ich gehe langsam aus der Welt heraus
in eine Landschaft jenseits aller Ferne
und was ich war und bin
und immer bleiben werde
geht mit mir ohne Ungeduld und Eile
in ein bisher noch nicht betret´nes Land.
(Hans Sahl)

 

Wenn durch einen Menschen
ein wenig mehr Liebe und Güte,
ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,
hat sein Leben einen Sinn gehabt.
(Alfred Delp)

 

Der Tod ist groß.
Wir sind die Seinen
lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen
mitten in uns.
(Rainer Maria Rilke)

 

Ihr glaubt, eine Beerdigung zu besuchen,
aber in Wirklichkeit kommt ihr zu einer Geburt.
(Jostein Gaarder)

 

Nichts ist gewisser als der Tod,
nichts ist ungewisser als seine Stunde.
(Anselm von Canterbury)

 

Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen,
dessen andere Seite Auferstehung heißt.
(Romano Guardini)

 

Was wir ausstrahlen in die Welt,
die Wellen, die von unserem Sein ausgehen,
das ist es, was von uns bleiben wird,
wenn unser Sein längst dahingegangen ist.
(Viktor E. Frankl)

 

Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst,
wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat.
(Martin Luther)

 

Mit jedem Menschen sterben auch die Toten,
die nur in ihm noch gelebt hatten.
(Richard von Schaukal)

 

Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen,
nicht bei ihrem Tode.
(Charles de Montesquieu)

 

Unsere lieben Toten sind nicht gestorben,
sie haben nur aufgehört, sterblich zu sein.
(Ottokar Kernstock)

 

Ein ewig Rätsel ist das Leben,
und ein Geheimnis bleibt der Tod.
(Emanuel Geibel)

 

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur,
die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.
(Vinzenz Erath)

 

Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.
(Stefan Zweig)

 

Wir sterben viele Tode,
solange wir leben,
der letzte ist nicht der bitterste.
(Karl Heinrich Waggerl)

 

Es fragt uns keiner,
ob es uns gefällt,
ob wir das Leben lieben oder hassen,
wir kommen ungefragt auf diese Welt
und müssen sie auch ungefragt verlassen.
(Mascha Kaléko)

 

Wer einen Fluß überquert muß die eine Seite verlassen.
(Mahatma Gandhi)

 

Leben ist wie Schnee,
Du kannst ihn nicht bewahren.
Trost ist,
dass Du da warst,
Stunden,
Monate,
Jahre.
(Herman van Veen)

 

Der beste Weg etwas zu lieben:
Realisieren, dass man es verlieren kann.
(Gilbert Chesterton)

 

Du bist nicht tot, Du wechselst nur die Räume.
Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume.
(Michelangelo)

 

Tod und Schönheit sind zwei hohe Dinge,
die gleich viel Schatten und Licht enthalten,
so dass man sie für zwei Schwestern halten könnte,
gleich schrecklich und furchtbar,
erfüllt von dem selben Rätsel und dem selben Geheimnis.
(Victor Hugo)

 

Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht;
dass ich aber, solange ich lebe,
wirklich lebe, das hängt von mir ab.
(Seneca)

 

Wenn etwas uns fortgenommen wird,
womit wir tief und wunderbar zusammenhängen,
so ist viel von uns selber mit fortgenommen.
Gott aber will, dass wir uns wiederfinden,
reicher um alles Verlorene und vermehrt um
jenen unendlichen Schmerz.
(Reiner Maria Rilke)

 

Unsere Toten leben fort in den süssen Flüssen der Erde,
kehren wieder mit des Frühlings leisem Schritt,
und es ist ihre Seele im Wind,
der die Oberfläche der Teiche kräuselt.
(Häuptlings Seattle vom Stamme der Duwamish)

 

Man lebt zweimal:
das erste Mal in der Wirklichkeit,
das zweite Mal in der Erinnerung.
(Honore de Balzac)

 

Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe.
Ist es doch so wie mit der Sonne:
Wir sehen sie am Horizont untergehen,
aber wissen, dass sie “drüben” weiter scheint.
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Trotz allem Freundeswort und Mitgefühlsgebärden
bleibt jeder tiefe Schmerz ein Eremit auf Erden.
(Nikolaus Lenau)

 

Keiner wird gefragt,
wann es ihm recht ist,
Abschied zu nehmen von Menschen,
Gewohnheiten, sich selbst irgendwann.
Plötzlich heißt es damit umzugehen,
ihn auszuhalten diesen Abschied,
diesen Schmerz des Sterbens,
dieses Zusammenbrechen, um neu aufzubrechen.
(Margot Bickel)

 

 

 

 

 

 

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