Einfühlsame LIVEMUSIK für die großen Momente des Lebens

NT | Lesung | Texte | Trauung

Lesungen für Trauungsfeier & Trauungsmesse aus dem Neuen Testament

(Quelle: www.kirchlichheiraten.at | von Franz Harant)

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 001

(Offb 19,1.5-9a) (Selig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen ist.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus der Offenbarung des Johannes.

SprecherIn (LektorIn):

Ich, Johannes, hörte etwas
wie den lauten Ruf einer großen Schar im Himmel:

Halleluja!

Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht
ist bei unserm Gott.

Und eine Stimme kam vom Thron her:

Preist unsern Gott, all seine Knechte
und alle, die ihn fürchten, Kleine und Große!

Da hörte ich etwas wie den Ruf einer großen Schar
und wie das Rauschen gewaltiger Wassermassen
und wie das Rollen mächtiger Donner:

Halleluja!

Denn König geworden ist der Herr, unser Gott,
der Herrscher über die ganze Schöpfung.

Wir wollen uns freuen und jubeln
und ihm die Ehre erweisen.

Denn gekommen ist die Hochzeit des Lammes,
und seine Frau hat sich bereit gemacht.

Sie durfte sich kleiden in strahlend reines Leinen.

Das Leinen bedeutet die gerechten Taten der Heiligen.

Jemand sagte zu mir: Schreib auf:

Selig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes geladen ist.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 002

(Röm 8,31b-35.37-39) (Was kann uns scheiden von der Liebe Christi?)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Ist Gott für uns,
wer ist dann gegen uns?

Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont,
sondern ihn für uns alle hingegeben
– wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?

Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen?

Gott ist es, der gerecht macht.

Wer kann sie verurteilen?

Christus Jesus, der gestorben ist,
mehr noch: der auferweckt worden ist,
sitzt zur Rechten Gottes
und tritt für uns ein.

Was kann uns scheiden von der Liebe Christi?

Bedrängnis oder Not oder Verfolgung,
Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert?

All das überwinden wir
durch den, der uns geliebt hat.

Denn ich bin gewiss:
Weder Tod noch Leben,
weder Engel noch Mächte,
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Gewalten der Höhe oder Tiefe
noch irgendeine andere Kreatur
können uns scheiden von der Liebe Gottes,
die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 003.1

(Röm 12,1-2.9-18) Bringt euch selbst als lebendiges Opfer dar, das Gott gefällt.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.

SprecherIn (LektorIn):

Angesichts des Erbarmens Gottes
ermahne ich euch, meine Brüder und Schwestern,
euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen,
das Gott gefällt;

das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst.

Gleicht euch nicht dieser Welt an,
sondern wandelt euch
und erneuert euer Denken,
damit ihr prüfen und erkennen könnt,
was der Wille Gottes ist:

was ihm gefällt,
was gut und vollkommen ist.

Eure Liebe sei ohne Heuchelei.

Verabscheut das Böse,
haltet fest am Guten!

Seid einander in geschwisterlicher Liebe zugetan,
übertrefft euch in gegenseitiger Achtung!

Lasst nicht nach in eurem Eifer,
lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!

Seid fröhlich in der Hoffnung,
geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!

Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind;
gewährt jederzeit Gastfreundschaft!

Segnet eure Verfolger;
segnet sie,
verflucht sie nicht!

Freut euch mit den Fröhlichen
und weint mit den Weinenden!

Seid untereinander eines Sinnes;
strebt nicht hoch hinaus,
sondern bleibt demütig!

Haltet euch nicht selbst für weise!

Vergeltet niemand Böses mit Bösem!

Seid allen Menschen gegenüber
auf Gutes bedacht!

Soweit es euch möglich ist,
haltet mit allen Menschen Frieden!

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 003.2 (Kurzfassung)

(Röm 12,10-17) (Seid allen Menschen gegenüber auf Gutes bedacht!)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Seid einander in geschwisterlicher Liebe zugetan,
übertrefft euch in gegenseitiger Achtung!

Lasst nicht nach in eurem Eifer,
lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!

Seid fröhlich in der Hoffnung,
geduldig in der Bedrängnis,
beharrlich im Gebet!

Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind;
gewährt jederzeit Gastfreundschaft!

Segnet eure Verfolger;
segnet sie,
verflucht sie nicht!

Freut euch mit den Fröhlichen
und weint mit den Weinenden!

Seid untereinander eines Sinnes;
strebt nicht hoch hinaus,
sondern bleibt demütig!

Haltet euch nicht selbst für weise!

Vergeltet niemand Böses mit Bösem!

Seid allen Menschen gegenüber auf Gutes bedacht!

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 004

(Röm 13,8-10) (Die Liebe schuldet ihr einander immer.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Bleibt niemand etwas schuldig;
nur die Liebe schuldet ihr einander immer.

Wer den andern liebt,
hat das Gesetz erfüllt.

Denn die Gebote:
Du sollst nicht die Ehe brechen,
du sollst nicht töten,
du sollst nicht stehlen,
du sollst nicht begehren!,
und alle anderen Gebote
sind in dem einen Satz zusammengefasst:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses.

Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 005

(Röm 15,1b-3a.5-7.13) (Nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Wir dürfen nicht für uns selbst leben.

Jeder von uns
soll Rücksicht auf den Nächsten nehmen, um Gutes zu tun
und aufzubauen.

Denn auch Christus
hat nicht für sich selbst gelebt.

Der Gott der Geduld und des Trostes
schenke euch die Einmütigkeit, die Christus Jesus entspricht,
damit ihr Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus,
einträchtig und mit einem Munde preist.

Darum nehmt einander an,
wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes.

Der Gott der Hoffnung aber
erfülle euch mit aller Freude
und mit allem Frieden im Glauben,
damit ihr reich werdet an Hoffnung
in der Kraft des Heiligen Geistes.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 006

(1 Kor 6,13c-15a.17-20) (Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Der Leib ist nicht für die Unzucht da,
sondern für den Herrn,
und der Herr für den Leib.

Gott hat den Herrn auferweckt;
er wird durch seine Macht auch uns auferwecken.

Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind?

Wer sich an den Herrn bindet,
ist ein Geist mit ihm.

Hütet euch vor der Unzucht!

Jede andere Sünde, die der Mensch tut,
bleibt außerhalb des Leibes.

Wer aber Unzucht treibt,
versündigt sich gegen den eigenen Leib.

Oder wisst ihr nicht,
dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist,
der in euch wohnt und den ihr von Gott habt?

Ihr gehört nicht euch selbst;
denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden.

Verherrlicht also Gott in eurem Leib!

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 007.1

(1 Kor 12,31-13,8a) (Hätte ich die Liebe nicht, nützte es mir nichts.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Korinther.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Strebt nach den höheren Gnadengaben!

Ich zeige euch jetzt noch einen anderen Weg,
einen, der alles übersteigt:

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich ein dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.

Und wenn ich prophetisch reden könnte
und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte;
wenn ich alle Glaubenskraft besäße
und Berge damit versetzen könnte,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich nichts.

Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte,
und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe,
hätte aber die Liebe nicht,
nützte es mir nichts.

Die Liebe ist langmütig,
die Liebe ist gütig.

Sie ereifert sich nicht,
sie prahlt nicht,
sie bläht sich nicht auf.

Sie handelt nicht ungehörig,
sucht nicht ihren Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen,
trägt das Böse nicht nach.

Sie freut sich nicht über das Unrecht,
sondern freut sich an der Wahrheit.

Sie erträgt alles,
glaubt alles,
hofft alles,
hält allem stand.

Die Liebe hört niemals auf.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 007.2 (Langfassung)

(1 Kor 12,31-13,13) (Hätte ich die Liebe nicht, nützte es mir nichts.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Korinther.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Strebt nach den höheren Gnadengaben!

Ich zeige euch jetzt noch einen anderen Weg,
einen, der alles übersteigt:

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich ein dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.

Und wenn ich prophetisch reden könnte
und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte;
wenn ich alle Glaubenskraft besäße
und Berge damit versetzen könnte,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich nichts.

Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte,
und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe,
hätte aber die Liebe nicht,
nützte es mir nichts.

Die Liebe ist langmütig,
die Liebe ist gütig.

Sie ereifert sich nicht,
sie prahlt nicht,
sie bläht sich nicht auf.

Sie handelt nicht ungehörig,
sucht nicht ihren Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen,
trägt das Böse nicht nach.

Sie freut sich nicht über das Unrecht,
sondern freut sich an der Wahrheit.

Sie erträgt alles,
glaubt alles,
hofft alles,
hält allem stand.

Die Liebe hört niemals auf.

Prophetisches Reden hat ein Ende,
Zungenrede verstummt,
Erkenntnis vergeht.

Denn Stückwerk ist unser Erkennen,
Stückwerk unser prophetisches Reden;
wenn aber das Vollendete kommt,
vergeht alles Stückwerk.

Als ich ein Kind war,
redete ich wie ein Kind,
dachte wie ein Kind
und urteilte wie ein Kind.

Als ich ein Mann wurde,
legte ich ab, was Kind an mir war.

Jetzt schauen wir in einen Spiegel
und sehen nur rätselhafte Umrisse,
dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht.

Jetzt erkenne ich unvollkommen,
dann aber werde ich durch und durch erkennen,
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.

Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei;
doch am größten unter ihnen
ist die Liebe.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 007.3 (Übertragung)

(aus: Jörg Zink, Was bleibt, stiften die Liebenden; Vorwort und Schluss: © Franz Harant)

 

SprecherIn (LektorIn):

Der Apostel Paulus machte sich Gedanken über die Liebe.

Er hat diese, seine Gedanken, das Lied von der Liebe
der Christengemeinde von Korinth in einem Brief mitgeteilt.

Jörg Zink, ein evangelischer Pfarrer, gab diesen Worten den Klang heutiger Sprache.

Dies hören wir als Lesung.

SprecherIn (LektorIn):

Wenn ich mein Hab und Gut verteilte,
wenn ich alle Hungrigen der Welt sättigte,
ja wenn ich für Christus ins Feuer ginge
und mich verbrennen ließe,
und ich täte es nicht aus Liebe –
ich sähe nicht Christus im anderen,
es hätte alles weder Sinn noch Wert.

Die Liebe liebt mit langem Atem
und ist kenntlich an ihrer Freundlichkeit.

Sie macht nicht mehr aus sich,
als sie wirklich ist.

Sie trumpft nicht auf und bläht sich nicht.

Sie achtet auf das, was sich schickt,
und provoziert nicht unnötig.

Sie sucht keinen Vorteil
und wird nicht bitter durch bittere Erfahrung.

Sie rechnet niemand Böses zu
und redet über niemand Nachteiliges.

Sie trauert über das Unrecht
und freut sich über jeden,
der für die Wahrheit eintritt.

Sie hält aus, was ihr zugemutet wird.

Sie glaubt und hofft ohne Aufhören.

Sie beugt sich der Last
und bleibt geduldig gebeugt.

Unvergänglich ist die Liebe.

Was wir von Gott zu wissen meinen,
wird eines Tages gründlich überholt sein.

Was wir reden,
wird verhallen.

Was wir forschen und denken,
wird man vergessen.

Stückwerk ist, was wir wissen.

Stückwerk, was wir über Gott reden.

Nimmt uns das Vollkommene auf,
lassen wir das Stückwerk hinter uns.

Viel ist, was wir hier erkennen
mit der Klarheit, mit der Gott uns erkennt.

Nun bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe,
diese drei.

Die Liebe aber ist die größte unter ihnen.

Glaube wird sich wandeln in Schauen,
Hoffnung sich wandeln in Dankbarkeit.

Die Liebe aber wird Liebe bleiben.

Darum, was bleibt,
in dieser Zeit,

nach dieser Welt,
stiften die Liebenden.

SprecherIn (LektorIn):

Wort im Sinne des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 007.4 (Übertragung)

(Peter Klever nach 1 Kor 13; Vorwort und Schluss: © Franz Harant)

 

SprecherIn (LektorIn):

In Anlehnung an die Gedanken des Apostels Paulus,
die er im dreizehnten Kapitel seines ersten Briefes an die Korinther mitteilte,
haben immer wieder Menschen versucht,
dieses ‘Hohe Lied der Liebe’ zu verdeutlichen,
in die jeweilige Zeit mit ihrer Sprache zu übertragen.

Eine solche Variation zu 1 Korinther 13 hören wir als Lesung.

SprecherIn (LektorIn):

So ist die Liebe.

Und wenn ich hundertmal sagte: „Ich liebe dich!“
und es würde nicht bestätigt durch mein Verhalten von Augenblick zu Augenblick,
so wäre es nur ein Klang im Ohr dessen, für den es bestimmt.

Und wenn ich zuhören könnte
und alles Verständnis aufbringen würde für das, was mir der andere sagt,
aber – ich wäre ihm nicht ganz zugewandt,
so fehlte dem anderen das Empfinden: Hier bin ich ganz aufgehoben.

Und wenn ich mich selbst hingäbe, verschenkte –
mit meinem Körper und meinem Empfinden,
aber – ich verspürte nicht die gegenseitig erlebte Tiefe des Symbols –
gewolltes, gewünschtes Sich-finden,
Verschmelzung von Gedanken und Gefühlen, von Geben und Empfangen,
so schrumpfte das Geschehen zur Routine der Lust
und es fehlten ihm die Pfeiler, die Gewölbe von Domen tragen.

Lang ist die Liebe, nicht langweilig.

Weit ist die Liebe, nicht eng.

Unendlich ist die Liebe, nicht endend an der Aufregung neuer Aspekte.

Die Liebe trägt und verträgt den anderen.

Die Liebe wächst über Launen und Egoismus hinaus.

Die Liebe will nicht größer sein, als sie Kraft hat.

Die Liebe entzieht dem anderen nichts.

Die Liebe fragt nach dem, was dem anderen gut tut und versucht das ihre dazu zu tun.

Die Liebe will nicht wehtun.

Die Liebe spielt nicht Versteck.

Die Liebe öffnet sich dem anderen und läßt sich erkennen.

Die Liebe teilt sich mit und teilt sich aus.

Die Liebe lebt nicht von Heimlichkeiten,
sie bleibt offen und durchschaubar,
sie verstellt sich nicht und täuscht nicht.

Die Liebe lebt von der Aufrichtigkeit.

Eine Liebe, die so ist,
trägt alles,
gibt alles,
hofft alles.

Eine Liebe, die so ist,
braucht sich nicht auf,
sondern wächst und wird größer.

SprecherIn (LektorIn):

Wort im Sinne des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 008

(Eph 3,14-21) (Die Liebe Christi verstehen.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Ich beuge meine Knie vor dem Vater,
nach dessen Namen
jedes Geschlecht im Himmel und auf der Erde benannt wird,
und bitte,
er möge euch aufgrund des Reichtums seiner Herrlichkeit
schenken, dass ihr in eurem Innern
durch seinen Geist an Kraft und Stärke zunehmt.

Durch den Glauben wohne Christus in eurem Herzen.

In der Liebe verwurzelt und auf sie gegründet,
sollt ihr zusammen mit allen Heiligen dazu fähig sein,
die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen
und die Liebe Christi zu verstehen,
die alle Erkenntnis übersteigt.

So werdet ihr mehr und mehr
von der ganzen Fülle Gottes erfüllt.

Er aber,
der durch die Macht, die in uns wirkt,
unendlich viel mehr tun kann,
als wir erbitten oder uns ausdenken können,
er werde verherrlicht
durch die Kirche und durch Christus Jesus
in allen Generationen, für ewige Zeiten.

Amen.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 009

(Eph 4,1-6) (Bewahrt die Einheit des Geistes!)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin,
ermahne euch, ein Leben zu führen,
das des Rufes würdig ist, der an euch erging.

Seid demütig,
friedfertig und geduldig,
ertragt einander in Liebe,
und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren
durch den Frieden, der euch zusammenhält.

Ein Leib und ein Geist,
wie euch durch eure Berufung
auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist;
ein Herr,
ein Glaube,
eine Taufe,
ein Gott und Vater aller,
der über allem und durch alles in allem ist.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 010

(Eph 4,23-24.32-5.2) (Liebt einander, weil auch Christus uns geliebt hat.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Erneuert euren Geist und Sinn!

Zieht den neuen Menschen an,
der nach dem Bild Gottes geschaffen ist
in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.

Seid gütig zueinander,
seid barmherzig,
vergebt einander,
weil auch Gott euch durch Christus vergeben hat.

Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder,
und liebt einander,
weil auch Christus uns geliebt
und sich für uns hingegeben hat
als Gabe und als Opfer, das Gott gefällt.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 011.1

(Eph 5,1-2a.21-33) (Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder,
und liebt einander,
weil auch Christus uns geliebt
und sich für uns hingegeben hat.

Einer ordne sich dem andern unter
in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus.

Ihr Frauen,
ordnet euch euren Männern unter wie Christus, dem Herrn;
denn der Mann ist das Haupt der Frau,
wie auch Christus das Haupt der Kirche ist;
er hat sie gerettet,
denn sie ist sein Leib.

Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet,
sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.

Ihr Männer,
liebt eure Frauen,
wie Christus die Kirche geliebt
und sich für sie hingegeben hat,
um sie im Wasser und durch das Wort
rein und heilig zu machen.

So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen,
ohne Flecken, Falten oder andere Fehler;
heilig soll sie sein und makellos.

Darum sind die Männer verpflichtet,
ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib.

Wer seine Frau liebt,
liebt sich selbst.

Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst,
sondern er nährt und pflegt ihn,
wie auch Christus die Kirche.

Denn wir sind Glieder seines Leibes.

Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen
und sich an seine Frau binden,
und die zwei werden ein Fleisch sein.

Dies ist ein tiefes Geheimnis;
ich beziehe es auf Christus und die Kirche.

Was euch angeht,
so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst,
die Frau aber ehre den Mann.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 011.2 (Kurzfassung)

(Eph 5,1-2a.25-32) (Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder,
und liebt einander,
weil auch Christus uns geliebt
und sich für uns hingegeben hat.

Ihr Männer,
liebt eure Frauen,
wie Christus die Kirche geliebt
und sich für sie hingegeben hat,
um sie im Wasser und durch das Wort
rein und heilig zu machen.

So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen,
ohne Flecken, Falten oder andere Fehler;
heilig soll sie sein und makellos.

Darum sind die Männer verpflichtet,
ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib.

Wer seine Frau liebt,
liebt sich selbst.

Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst,
sondern er nährt und pflegt ihn,
wie auch Christus die Kirche.

Denn wir sind Glieder seines Leibes.

Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen
und sich an seine Frau binden,
und die zwei werden ein Fleisch sein.

Dies ist ein tiefes Geheimnis;
ich beziehe es auf Christus und die Kirche.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 012

(Phil 4,4-9) (Der Gott des Friedens wird mit euch sein.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Freut euch im Herrn zu jeder Zeit!

Noch einmal sage ich: Freut euch!

Eure Güte werde allen Menschen bekannt.

Der Herr ist nahe.

Sorgt euch um nichts,
sondern bringt in jeder Lage
betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott!

Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt,
wird eure Herzen und eure Gedanken
in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren.

Schließlich, Brüder und Schwestern:

Was immer wahrhaft, edel, recht,
was lauter, liebenswert, ansprechend ist,
was Tugend heißt und lobenswert ist,
darauf seid bedacht!

Was ihr gelernt und angenommen,
gehört und an mir gesehen habt,
das tut!

Und der Gott des Friedens wird mit euch sein.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 013

(Kol 3,12-17) (Vor allem liebt einander, denn die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Ihr seid von Gott geliebt,
seid seine auserwählten Heiligen.

Darum bekleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen,
mit Güte, Demut, Milde, Geduld!

Ertragt euch gegenseitig,
und vergebt einander,
wenn einer dem andern etwas vorzuwerfen hat.

Wie der Herr euch vergeben hat,
so vergebt auch ihr!

Vor allem aber liebt einander,
denn die Liebe ist das Band,
das alles zusammenhält und vollkommen macht.

In eurem Herzen herrsche der Friede Christi;
dazu seid ihr berufen als Glieder des einen Leibes.

Seid dankbar!

Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch.

Belehrt und ermahnt einander in aller Weisheit!

Singt Gott in eurem Herzen Psalmen, Hymnen und Lieder,
wie sie der Geist eingibt,
denn ihr seid in Gottes Gnade.

Alles, was ihr in Worten und Werken tut,
geschehe im Namen Jesu, des Herrn.

Durch ihn dankt Gott, dem Vater!

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 014

(Hebr 13,1-4a.5-6b) (Die Ehe soll in Ehren gehalten werden.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Hebräerbrief.

SprecherIn (LektorIn):

Brüder und Schwestern!

Die Geschwisterliebe soll bleiben.

Vergesst die Gastfreundschaft nicht;
denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.

Denkt an die Gefangenen,
als wäret ihr mitgefangen;
denkt an die Misshandelten,
denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.

Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden.

Euer Leben sei frei von Habgier;
seid zufrieden mit dem, was ihr habt;
denn Gott hat versprochen:
Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.

Darum dürfen wir zuversichtlich sagen:
Der Herr ist mein Helfer, ich fürchte mich nicht.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 015

(1 Petr 3,1-9) (Seid alle eines Sinnes, voll Mitgefühl und geschwisterlicher Liebe)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus.

SprecherIn (LektorIn):

Ihr Frauen sollt euch euren Männern unterordnen,
damit auch sie,
falls sie dem Wort des Evangeliums nicht gehorchen,
durch das Leben ihrer Frauen ohne Worte gewonnen werden,
wenn sie sehen, wie ehrfürchtig und rein ihr lebt.

Nicht auf äußeren Schmuck sollt ihr Wert legen,
auf Haartracht, Gold und prächtige Kleider,
sondern was im Herzen verborgen ist,
das sei euer unvergänglicher Schmuck:
ein sanftes und ruhiges Wesen.

Das ist wertvoll in Gottes Augen.

So haben sich einst auch die heiligen Frauen geschmückt,
die ihre Hoffnung auf Gott setzten:
Sie ordneten sich ihren Männern unter.

Sara gehorchte Abraham und nannte ihn ihren Herrn.

Ihre Kinder seid ihr geworden,
wenn ihr recht handelt
und euch vor keiner Einschüchterung fürchtet.

Ebenso sollt ihr Männer
im Umgang mit euren Frauen rücksichtsvoll sein,
denn sie sind der schwächere Teil;
ehrt sie, denn auch sie sind Erben der Gnade des Lebens.

So wird euren Gebeten nichts mehr im Weg stehen.

Endlich aber:
seid alle eines Sinnes, voll Mitgefühl und geschwisterlicher Liebe,
seid barmherzig und demütig!

Vergeltet nicht Böses mit Bösem
noch Kränkung mit Kränkung!

Statt dessen segnet;
denn ihr seid dazu berufen, Segen zu erlangen.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 016

(1 Joh 3,18-24) (Wir wollen in Tat und Wahrheit lieben.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem ersten Johannesbrief.

SprecherIn (LektorIn):

Meine Kinder,
wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben,
sondern in Tat und Wahrheit.

Daran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind,
und werden unser Herz in seiner Gegenwart beruhigen.

Denn wenn das Herz uns auch verurteilt
– Gott ist größer als unser Herz,
und er weiß alles.

Liebe Brüder und Schwestern, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt,
haben wir gegenüber Gott Zuversicht;
alles, was wir erbitten,
empfangen wir von ihm,
weil wir seine Gebote halten
und tun, was ihm gefällt.

Und das ist sein Gebot:
Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben
und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht.

Wer seine Gebote hält,
bleibt in Gott und Gott in ihm.

Und dass er in uns bleibt,
erkennen wir an dem Geist, den er uns gegeben hat.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 017

(1 Joh 4,7-12) (Gott ist die Liebe.)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem ersten Johannesbrief.

SprecherIn (LektorIn):

Liebe Brüder und Schwestern, wir wollen einander lieben;
denn die Liebe ist aus Gott,
und jeder, der liebt, stammt von Gott
und erkennt Gott.

Wer nicht liebt,
hat Gott nicht erkannt;
denn Gott ist die Liebe.

Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart,
dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat,
damit wir durch ihn leben.

Nicht darin besteht die Liebe,
dass wir Gott geliebt haben,
sondern dass er uns geliebt
und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.

Liebe Brüder und Schwestern, wenn Gott uns so geliebt hat,
müssen auch wir einander lieben.

Niemand hat Gott je geschaut;
wenn wir einander lieben,
bleibt Gott in uns,
und seine Liebe ist in uns vollendet.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 018

(1 Joh 4,7b-8.16b) (Die Liebe ist aus Gott)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem ersten Johannesbrief.

SprecherIn (LektorIn):

Die Liebe ist aus Gott,
und jeder, der liebt, stammt von Gott
und erkennt Gott.

Wer nicht liebt,
hat Gott nicht erkannt;
denn Gott ist die Liebe.

Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes.

Alle:

Dank sei Gott.

 

Lesung aus dem Neuen (Zweiten) Testament der Bibel – 019

(Röm 12,2.9-12.15-16a) (Gleicht euch nicht dieser Welt an)

 

SprecherIn (LektorIn):

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.

SprecherIn (LektorIn):

Gleicht euch nicht dieser Welt an,
sondern wandelt euch und erneuert euer Denken,
damit ihr prüfen und erkennen könnt,
was der Wille Gottes ist:
was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist.

Eure Liebe sei ohne Heuchelei.

Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten!

Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan,
übertrefft euch in gegenseitiger Achtung!

Lasst nicht nach in eurem Eifer,
lasst euch vom Geist entflammen
und dient dem Herrn!

Seid fröhlich in der Hoffnung,
geduldig in der Bedrängnis,
beharrlich im Gebet!

Freut euch mit den Fröhlichen
und weint mit den Weinenden!
Seid untereinander eines Sinnes.

SprecherIn (LektorIn):

Wort des lebendigen Gottes

Alle:

Dank sei Gott.

 

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